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Der VBZV ist die Vertretung der Zeitungsverlage in Bayern

 

Newsletter 21/2021

Neues Urheberrechtsgesetz in Kraft

 

Am 7. Juni 2021 sind zahlreiche Änderungen im Urheberrecht in Kraft getreten. Lediglich die Bestimmungen zur Plattformhaftung sind in einem eigenen Gesetzeswerk, dem so-genannten Urheberrechts-Diensteanbieter-Gesetz (UrhDaG), zusammengefasst, das erst am 1. August 2021 in Kraft tritt. Die neuen Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes (UrhG) dienen der Umsetzung der EU-Richtlinie 2019/790 („DSM-Richtlinie“).

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BDZV-Digitalkongress beBETA am 17. Juni im Livestream Berlin
11. Juni 2021

Der richtige Umgang mit Google, Facebook & Co

Der BDZV richtet am 17. Juni zum dritten Mal den Digitalkongress „beBETA – journalism in progress“ aus. Im vergangenen Jahr schalteten sich über 1.000 Zuschauer bei der erstmals virtuell ausgetragenen #beBETA ein. Auch in diesem Jahr findet beBETA pandemiebedingt online statt- live aus den Berliner UFA-Studios.

Eröffnet wird beBETA von Thomas Düffert, Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung der Madsack Mediengruppe und zugleich Vizepräsident des BDZV: „In der Frage, ob Journalismus auch im Digitalen ein Geschäftsmodell sein kann, befinden wir uns in einer entscheidenden Phase. Es gibt viel zu diskutieren“, sagte Düffert im Vorfeld des Kongresses, zu dem sich bereits rund 700 Teilnehmer registriert haben.

Ein Schwerpunkt des Kongresses ist die Frage, wie Verlage mit den großen Plattformen umgehen sollen. Nutzen Google, Facebook und Apple ihre Macht aus, um andere Marktteilnehmer auszugrenzen? Kann unter solchen Voraussetzungen ein fairer Wettbewerb funktionieren?

Microsoft arbeitet mit europäischen Presseverlegern an einer Lösung, die sicherstellt, dass die Nutzung von Inhalten durch marktbeherrschende Gatekeeper bezahlt wird. Casper Klynge, Vice President European Government Affairs von Microsoft, präsentiert seine Vorstellung von einem funktionierendem digitalen Ökosystem.

Nach den tödlichen Anschlägen auf Moscheen in Christchurch im Frühjahr 2019 ist die neuseeländische Tageszeitung „Stuff“ nicht mehr auf Facebook und Instagram präsent. Verlegerin Sinead Boucher gibt Einblicke, wie sie das Verhältnis zu den großen Plattformen gestaltet, um für ihren Verlag ein tragfähiges Geschäftsmodell zu etablieren.

Wieviel Nähe zu den Plattformen nützt den Verlagen? Wann nehmen sie die Luft zum Atmen und die Chance auf eigene lukrative Marktzugänge? Wie sieht eine effektive Regulierung von Plattformen aus? Reicht das Leistungsschutzrecht aus oder brauchen Verlage zusätzliche individuelle Vereinbarungen? Dr. Mathias Döpfner, BDZV-Präsident und Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE, erläutert, was aus seiner Sicht notwendig ist, um den Wettbewerb fair und offen zu gestalten.

Wissenschaft meets Medien – noch nie war Wissenschaftsjournalismus für die Gesellschaft so wichtig und so prominent in den Medien vertreten. Mit dem NDR-Podcast „Coronavirus Update“ wurde

Wissenschaft in der Pandemie populär. Wie muss Wissenschaft in den Medien „übersetzt“ werden? Wie können Wissenschaft und Medien noch besser Hand in Hand arbeiten, um die Menschen optimal zu informieren? NDR-Redakteurin Korinna Hennig und die Virologin Professor Dr. Melanie Brinkmann werden auf diese und weitere Fragen eingehen.

Kai Diekmann ist Gründer von Storymachine. Die PR-Agentur berät u.a. Parteien hinsichtlich ihrer Social-Media-Strategie. Was müssen die Parteien im Bundestagswahlkampf tun, um ihre Botschaften ans Publikum zu bringen?

Wie Medienhäuser mit digitalen Inhalten Geld verdienen können, ist die Dauerbrenner-Frage. Das „Wall Street Journal“ ist die bedeutendste Wirtschaftszeitung der Welt mit 3,2 Millionen Abonnenten. Eine wichtige Erlössäule ist das digitale Angebot mit inzwischen über 2,5 Millionen Digital-Abonnenten und einer Wachstumsrate von 23 Prozent. Suzi Watford, Executive Vice-President Consumer Dow Jones, wird die Conversion- und Retention-Strategie erläutern. Im anschließenden Expertengespräch diskutierenMarco Boselli, Geschäftsführer Tamedia, Cai Tore Philippsen, Managing Editor FAZ.NET und Thomas Schultz-Homberg, CEO DuMont Regionalmedienverlag, wie sie den digitalen Journalismus als tragfähiges Geschäftsmodell etablieren wollen.

Wie funktioniert die digitale Vermarktung heute? Wie viele Nutzerdaten sind für Verlage notwendig? Welchen Einfluss hat das Cookie-Sterben auf das digitale Geschäftsmodell? Wird Werbung künftig wieder über Umfelder ausgesteuert? Jan Ippen, Gründer und Geschäftsführer von Ippen Digital, erläutert im Interview, wie sich Reichweite erfolgreich vermarkten lässt.

Der stark wachsende Audiokonsum bietet Verlagen eine große Chance für die Verbreitung ihrer redaktionellen Inhalte. Als Experte dazu gibt Bernhard Bahners, Geschäftsführer RND und radio.de, Einblicke in erfolgreiche Audio-Strategien.

Abschließend wird in einem Expertengespräch diskutiert, was es heute heißt, Chefredakteurin oder Chefredakteur zu sein. Wie verändert sich durch die Digitalisierung ihr Rollenverständnis? Die Rolle der Chefredakteurin und des Chefredakteurs zwischen Inhalten, Daten und Geschäft, diskutieren Dr. Sarah Brasack, stellvertretende Chefredakteurin Kölner Stadt-Anzeiger, Christoph Linne,

Chefredakteur Nordsee-Zeitung und Sebastian Matthes, Chefredakteur Handelsblatt.

Moderiert wird der Digitalkongress beBETA von Hannah Suppa, Chefredakteurin Leipziger Volkszeitung und Lars Haider, Chefredakteur Hamburger Abendblatt. Die eintägige Web-Konferenz wird für BDZV- Mitglieder und interessierte Medienschaffende kostenlos angeboten.

Kontakt: BDZV, Holger Kansky, Leiter Digitales & Vermarktung, Telefon 030/726298-213, E-Mail kansky@bdzv.de

 

 

 

 

Pressemitteilung Nr. 1/2021 

Bayerische Zeitungsverleger tagen am Tag der internationalen Pressefreiheit

München, den 17.12.2020 – Mit großer Sorge hat der VBZV sich in München zum jüngsten Entwurf des Bundesjustizministeriums zur Umsetzung des EU-Urheberrechts geäußert.

München, den 3. Mai 2021 - Am internationalen Tag der Pressefreiheit sind die bayerischen Zeitungsverleger zu ihrer jährlichen Verbandstagung zusammengekommen. Aufgrund der andauernden Corona-Pandemie fand die Mitgliederversammlung des Verbands Bayerischer Zeitungsverleger e.V. (VBZV) erneut als Videokonferenz statt.

Andreas Scherer, der Erste Vorsitzende, betonte zum Tag der Pressefreiheit die Bedeutung von freien und unabhängigen Medien für die Demokratie. Das zeige sich gerade jetzt, während der Pandemie. Wo Fake News und Verschwörungstheorien den öffentlichen Diskurs belasteten, überzeugten die bayerischen Zeitungen mit verlässlichen und gründlich recherchierten Nachrichten. Deshalb sei es nicht überraschend, dass auch die Reichweiten der Zeitungen erneut gestiegen seien, zuletzt auf fast 85% der über 14-Jährigen (Nettoreichweite Print und Digital).

Angesichts der bevorstehenden Verabschiedung der Urheberrechtsreform im Bundestag appellierte Scherer erneut an die Politik, sich für einen robusten und effektiven Schutz der Urheber und Inhalteanbieter einzusetzen. Die Zukunft der freien Presse hänge entscheidend davon ab, ob ihre digitalen Inhalte vor einer Ausbeutung durch marktdominante Plattformen geschützt seien. Völlig kontraproduktiv sei hier der Vorstoß der Bundesregierung, kurze Texte und Pressefotos in geringer Auflösung als Bagatelle lizenzfrei zu stellen. „Wer 160 Zeichen als Bagatelle ansieht, hat den Journalismus und das Geschäftsmodell der Zeitungen nicht verstanden“, so Scherer. „In 160 Zeichen steckt oft eine ganze Geschichte. Gerade im Digitaljournalismus ist das Verdichten und Verknappen von Text tägliches Handwerk.“

Kritisch äußerte sich Scherer zu der jüngst gescheiterten Digitalförderung des Bundes. Zwar sei ihre Ausgestaltung in vielen Punkten nicht praktikabel gewesen. Dass die Politik aber eine Förderung über 220 Mio. € beschließe, die sie anschließend wegen rechtlicher Bedenken wieder zurücknehme, sei geradezu dilettantisch. „Es wäre das Mindeste gewesen, die Förderung dann wenigstens in eine Corona-Nothilfe für die Zeitungen umzuwidmen, die massive Einbußen im Anzeigengeschäft erlitten haben“, so Scherer. „Aber auch dazu fehlte am Ende der politische Wille“. Die Anzeigenumsätze der Zeitungen sind durch die Auswirkungen der Pandemie im letzten Jahr um ca. 20% zurückgegangen.

Zugleich bekräftigten die bayerischen Zeitungsverleger erneut die Notwendigkeit einer Förderung der Zeitungszustellung. Dazu hatten die Verlegerverbände einen Vorschlag unterbreitet, der aber vom Haushaltsausschuss des Bundestags abgelehnt worden war. „Stattdessen hat man ohne Rücksprache mit uns die Digitalförderung aus dem Hut gezaubert, die nun gestrichen wurde“, beklagt Scherer. „Diese Digitalförderung hätte unser Kardinalproblem, die explodierenden Kosten der Zeitungszustellung, nicht gelöst“. Scherer verwies darauf, dass gerade die gedruckte Zeitung systemrelevant sei. Ohne eine Förderung der Infrastruktur könne ihre flächendeckende Zustellung aber bald nicht mehr gewährleistet werden. Auch die digitale Transformation der Branche hänge letztlich am Printprodukt. „Nur ein funktionierendes Geschäftsmodell für die gedruckte Zeitung ermöglicht uns Investitionen in die digitale Zukunft“, so Scherer. Gerade für Menschen, die ihre Zeitung digital nicht lesen können oder wollen, sei die gedruckte Zeitung auch der Zugang zum Qualitätsjournalismus, vor allem bei der Lokalberichterstattung.

Auch satzungsgemäße Beschlüsse fasste die Mitgliederversammlung. Dazu gehörte die Feststellung des Jahresabschlusses 2020 und die Zustimmung zum Etat 2021. Bei den turnusmäßigen Wahlen wurden die Verbandsvorsitzenden Andreas Scherer aus Augsburg und Dr. Laurent Fischer aus Bayreuth für weitere zwei Jahre in ihrem Amt bestätigt. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Prof. Dr. Martin Balle (Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung / Abendzeitung München), Oliver Döser (Oberbayerisches Volksblatt, Rosen- heim), Ulrich Eymann (Main-Echo, Aschaffenburg), Stefan Hilscher (Süddeutsche Zeitung, München), Guido Mehl (Fränkische Landeszeitung, Ansbach), Daniel Schöningh (Münchner Merkur / tz, München), Walter Schweinsberg (Mediengruppe Oberfranken, Bamberg), Viola Vogelsang-Reichl (Der Neue Tag, Weiden) und Martin Wunnike (Mittelbayerische Zeitung, Regensburg) wurden ebenfalls wiedergewählt. Guido Mehl und Walter Schweinsberg wurden auch als Rechnungsprüfer wiedergewählt.

Über den Verband Bayerischer Zeitungsverleger e. V. (VBZV): 35 bayerische Zeitungsverlage, 6 digitale Tochterunternehmen und 4 persönliche Mitglieder haben sich im VBZV zusammengeschlossen. Ihm obliegt die Wahrung und Vertretung der gemeinsamen Interessen seiner Mitglieder. Weitere Informationen unter www.vbzv.de

V.i.S.d.P.: Dr. Markus Rick

 

 

 

Erreichbarkeit der VBZV-Geschäftsstelle

Auch die VBZV-Geschäftsstelle in München trägt dazu bei, das Corona-Virus einzudämmen und arbeitet daher überwiegend im Home-Office.

Die Erreichbarkeit per Telefon und E-Mail bleibt selbstverständlich sichergestellt.

Von Besuchen in der Geschäftsstelle bitten wir weiterhin abzusehen.

 

 

Neu im Verband 
 

Wir freuen uns sehr, sechs neue Mitglieder im VBZV begrüßen zu können:

  • ovb24 GmbH, Rosenheim

  • rta.design GmbH, Kempten

  • Eberl Online GmbH, Immenstadt

  • Main-Netz Media GmbH, Aschaffenburg

  • PDV Inter-Media GmbH, Augsburg

  • Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH, München 

Herzlich Willkommen! 

 

 

 

Bayerischer Printpreis 2020 wird zum Bayerischen Printpreis 20/21
Fristverlängerung für die Bewerbung
 

 

Die gegenwärtige Corona-Krise stellt das gesellschaftliche Leben und viele Teile der Wirtschaft vor Herausforderungen. Daher haben sich die bayerischen Printverbände gemeinsam mit dem Freistaat Bayern zu einer Verschiebung des diesjährigen Bayerischen Printpreises auf das kommende Jahr entschieden. Gleichzeitig wird die Möglichkeit, sich zu bewerben bis ins Frühjahr des nächsten Jahres verlängert. Verlage, Agenturen und Druckereien aus ganz Deutschland können sich nun noch bis zum 31. März 2021 um den 13. Bayerischen Printpreis bewerben. Bereits im Awardbüro eingegangene Bewerbungen verbleiben im Bewerberkreis. Ziel der Verschiebung ist es, im Herbst 2021 günstigere Umstände vorzufinden, um mit einer festlichen Verleihung einen würdigen Rahmen für die Preisträger und ihre Leistungen zu schaffen.

Der Bayerische Printpreis wird alle zwei Jahre vom Verband Bayerischer Zeitungsverleger e. V. (VBZV), dem Verband der Zeitschriftenverlage in Bayern e.V. (VZB) und dem Verband Druck und Medien Bayern e. V. (VDMB) bundesweit ausgeschrieben. Mit ihm würdigen die bayerischen Printverbände als Veranstalter in Kooperation mit dem Freistaat Bayern Spitzenleistungen aus dem Printbereich. Er ist neben dem Bayerischen Filmpreis, dem Bayerischen Fernsehpreis und dem Bayerischen Buchpreis einer der vier Bayerischen Staatspreise für die Medienbranche.

Prämiert werden herausragende verlegerische, gestalterische und technische Leistungen in den drei Preiskategorien Zeitung, Zeitschrift und Druck:

Bayerischer Printpreis in der Kategorie „Zeitung“:

Ausgezeichnet werden in dieser Kategorie neue Ansätze bei der Publikation von Zeitungsinhalten und bei der Vermarktung von Medien: neue Produktideen, innovative Prozesse, herausragendes Marketing – print oder crossmedial, lokal, regional, national.

Bayerischer Printpreis in der Kategorie „Zeitschrift“:

Hier werden besonders innovative, neue Zeitschriften oder gelungene Relaunches bereits bestehender Magazine gesucht – ganz egal, ob kleine oder große Titel. Beurteilt werden insbesondere Originalität, Kreativität, Alleinstellungsmerkmal und Innovationskraft.

Bayerischer Printpreis in der Kategorie „Druck“:

Qualitativ hochwertige und herausragende Printprodukte stehen im Fokus dieser Kategorie. Berücksichtigt werden alle gedruckten Medien wie Bücher, Zeitungen, Zeitschriften, Magazine und Geschäftsberichte. Die Jury beurteilt insbesondere Gestaltung, Kreativität, Innovationsgrad, Druck, Verarbeitung, Ästhetik und Haptik der Einreichung.

Mit einem Ehrenpreis zeichnet zudem der Bayerische Ministerpräsident eine herausragende Persönlichkeit aus, die sich in vorbildlicher Weise um den Printstandort Bayern verdient gemacht hat.

Die Sieger des Bayerischen Printpreises 20/21 werden im Oktober 2021 bei der feierlichen Preisverleihung in München auf Schloss Nymphenburg geehrt.

Weitere Informationen unter www.bayerischer-printpreis.de

Dort stehen auch die aktualisierten Ausschreibungsunterlagen für die Bewerbung in den Kategorien Zeitung, Zeitschrift, Druck zum Download bereit.

 

Über den Bayerischen Printpreis

Der Preis würdigt seit 2000 herausragende Leistungen der Printbranche. Mit einem Ehrenpreis zeichnet zudem der Bayerische Ministerpräsident eine herausragende Persönlichkeit aus, die sich in vorbildlicher Weise um den Printstandort Bayern verdient gemacht hat.

Der Bayerische Printpreis wird von der Bayerischen Staatsregierung in Kooperation mit dem Verband Bayerischer Zeitungsverleger e.V. (VBZV), dem Verband der Zeitschriftenverlage in Bayern e.V. (VZB) und dem Verband Druck und Medien Bayern e.V. (VDMB) ausgeschrieben. Er ist neben dem Film-, Buch- und Fernsehpreis einer der vier Bayerischen Medienstaatspreise.

Weitere Informationen unter www.bayerischer-printpreis.de 

Awardbüro Bayerischer Printpreis 2020/2021

c/o G.R.A.L. GmbH, Katrin Strauch
Theresienstraße 134, 80333 München
Telefon: +49 89 38667613,
E-Mail: katrin.strauch@gral-gmbh.de

 

 

Bayerischer Printpreis 2020: 
Bundesweite Ausschreibung läuft bis zum 31. Mai 

Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Printmedien spielen wichtige Rolle in Bayern und leisten wertvollen Beitrag zur Gestaltung des gesellschaftlichen und politischen Lebens“

Bis zum 31. Mai 2020 können sich Verlage, Agenturen und Druckereien aus ganz Deutschland um den 14. Bayerischen Printpreis bewerben. Mit ihm würdigen die bayerischen Printverbände als Veranstalter in Kooperation mit dem Freistaat Bayern Spitzenleistungen aus dem Printbereich. 

„Das gedruckte Wort ist unverzichtbar. Zeitungen überdauern Jahrhunderte auch ohne Akku und Netzabdeckung. Trotz Digitalisierung sind gedruckte Zeitungen und Magazine nicht wegzudenken. Mit dem Bayerischen Printpreis würdigen wir herausragende und innovative Konzepte aus dem Printbereich“, betont Ministerpräsident Dr. Markus Söder. 

Der Bayerische Printpreis wird alle zwei Jahre vom Verband Bayerischer Zeitungsverleger e. V. (VBZV), dem Verband der Zeitschriftenverlage in Bayern e.V. (VZB) und dem Verband Druck und Medien Bayern e. V. (VDMB) bundesweit ausgeschrieben. Er ist neben dem Bayerischen Filmpreis, dem Bayerischen Fernsehpreis und dem Bayerischen Buchpreis einer der vier Bayerischen Staatspreise für die Medienbranche. 

Prämiert werden herausragende verlegerische, gestalterische und technische Leistungen in den drei Preiskategorien Zeitung, Zeitschrift und Druck.

Awardbüro Bayerischer Printpreis 2020

c/o G.R.A.L. GmbH, Katrin Strauch
Theresienstraße 134, 80333 München
Telefon: +49 89 38667613 
E-Mail: katrin.strauch@gral-gmbh.de

 

 

 

 

 

 

Hier finden Sie die gemeinsame Erklärung: