VBZV-Newsletter 45/2025
- OVK zur KI-basierten Online-Suche
- Google kündigt erneut Veränderungen am Suchalgorithmus an
- BR-Studie: Erstmals konkrete Zahlen für Deutschland zu Zero-Klick-Suchen – VBZV-Hauptgeschäftsführer Rick: „tektonische Verschiebungen im digitalen Ökosystem“
- EU-Wettbewerbsverfahren gegen Meta wegen Bevorzugung der eigenen KI
- Reuters: Hohe Nachfrage nach menschengemachten Nachrichten
- Vodafone Institut: Redaktionelle Medien gewinnen an Bedeutung – Sorge vor KI in Wahlkämpfen
- EUDR: Verlegerverbände begrüßen formelle Annahme im EU-Parlament
- „Future Readiness News“ - Zukunft Journalismus: Technologien, Talente, Trends
- VBZV-Jahrestagung am 11. Mai 2026 in Straubing
I. Medienpolitik
OVK zur KI-basierten Online-Suche
Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V. hat ein Whitepaper zu den Auswirkungen der KI-basierten Online-Suche auf die Geschäftsmodelle von Publishern und Vermarktern im deutschen Werbemarkt veröffentlicht.
KI-Chatbots wie ChatGPT, Perplexity und Google Gemini werden zu zentralen Schnittstellen zum Internet und ersetzen klassische Suchprozesse; Nutzer müssen Websites immer seltener direkt ansteuern. Damit bricht ein zentrales Prinzip der Publisher-Geschäftsmodelle weg: Content-Nutzung findet zunehmend im KI-Interface statt, während Werbe- und Abo-Modelle weiterhin an den Website-Besuch gekoppelt sind. Dabei werden Inhalte ungefragt und unlizenziert gecrawlt und in KI-Antworten verdichtet, ohne dass für Publisher entsprechende Reichweite, Attribution oder Vergütung entsteht.
Die Effizienz von Crawler-Traffic hat sich drastisch verschlechtert: Bei Google brauchte es vor rund zehn Jahren im Schnitt etwa 2 gecrawlte Seiten pro tat-sächlichem Besuch (2:1), heute im Schnitt etwa 6 Seiten für einen Besuch (6:1), so der OVK unter Bezug auf Angaben von Cloudflare. Deutliche Traffic-Einbrüche führen zu Einbußen bei Werbeeinnahmen und Abonnements. Zudem nutzen KI-Systeme Inhalte größtenteils noch ohne Publisher-Lizenz oder konkrete Vergütungsmodelle. Folglich werden Content-Produktion und -Finanzierung schwieriger.
Ausdrücklich weist der OVK darauf hin, dass der Trend zu „Zero-Click“-Suchen sich bereits vor der Einführung generativer KI-Antworten abzeichnete. Durch die neuen KI-basierten Systeme wie ChatGPT reduziert sich die Zahl der Besuche auf Websites, die früher noch direkt über eine Suche erreicht wurden.
Das White Paper des OVK kann hier abgerufen werden: https://www.bvdw.org/news-und-publikationen/ovk-ueber-auswirkungen-von-ki-suche-auf-publisher-geschaeftsmodelle/
(BVDW, PM 11.12.2025)
Google kündigt erneut Veränderungen am Suchalgorithmus an
Google hat am 11. Dezember ein weiteres grundlegendes Core Update angekündigt. Seitenbetreiber dürften wieder deutliche Schwankungen auf den Ergebnisseiten der Suchmaschine und ihren Berichten erleben. Das angekündigte Google Core Update soll bis zu drei Wochen benötigen, ehe es vollständig ausgerollt ist.
Zuletzt nahm Google weitreichende Änderungen an den Suchalgorithmen und Systemen im März bzw. Juni vor. Im März wurde AI Overviews international im Rahmen des großen „March 2025 Core Update“ in den Suchalgorithmus integriert und damit zum regulären Bestandteil der Suche, während der AI Mode in Deutschland als Funktions‑Rollout Anfang Oktober 2025 kam, ohne dass dafür ein separates Core Update benannt wurde.
Google AI Overviews und der Google AI Mode verfolgen dasselbe Ziel – KI in die Suche zu bringen –, funktionieren aber unterschiedlich: AI Overviews sind KI-generierte Zusammenfassungen, die direkt oben in der normalen Google-Suchergebnisseite eingeblendet werden. Sie liefern eine kurze, komprimierte Antwort auf eine Suchanfrage, basierend auf einigen ausgewählten Quellen, und erscheinen vor allem bei klar informationsorientierten Suchanfragen. Der AI Mode (KI-Modus) ist hingegen ein eigener Suchmodus bzw. Tab, in dem die Google-Suche wie ein Chat mit einer KI funktioniert. Dort können Nutzer komplexe, mehrteilige Fragen stellen, Rückfragen formulieren und über mehrere Schritte hinweg in einem Dialog mit der Google-KI (Gemini) arbeiten, einschließlich längerer, detaillierter Antworten und teils multimodaler Ausgaben.
Verlage und andere Medien sehen mit Sorge, dass der Traffic so weiter sinken wird. Vertreter von Google weisen darauf hin, dass Quellenhinweise, die auf hochwertige Angebote verlinken, weiterhin gut geklickt würden. Dies zeigten erste Erfahrungen aus den USA und Großbritannien. Verschiedene Studien weisen dagegen auf andere Ergebnisse hin.
(Quelle: https://status.search.google.com/incidents/DsirqJ1gpPRgVQeccPRv; onli-nemarketing.de, 12.12.2025; tagesschau.de, 08.10.2025)
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BR-Studie: Erstmals konkrete Zahlen für Deutschland zu Zero-Klick-Suchen – VBZV-Hauptgeschäftsführer Rick: „tektonische Verschiebungen im digitalen Ökosystem“
Die Mehrheit der Deutschen nutzt bereits KI-Tools wie ChatGPT zur Informationssuche. Die neue Studie "KI & Search" der BR-Medienforschung in Zusammenarbeit mit ARD SEO zeigt erstmals, wie weitreichend diese Veränderung bereits ist. Für die repräsentative Erhebung wurden im Oktober 2025 insgesamt 1.200 Personen zwischen 16 und 69 Jahren befragt.
82 Prozent der 16- bis 69-Jährigen in Deutschland haben demnach schon einmal KI-Tools oder KI-Zusammenfassungen in Suchmaschinen zur Informationssuche genutzt. Bei den unter 30-Jährigen sind es sogar 94 Prozent. In absoluten Zahlen bedeutet das: 47 Millionen Menschen in Deutschland haben KI bereits für die Informationsbeschaffung verwendet.
Die Entwicklung geht schnell: 61 Prozent der Befragten greifen mittlerweile mindestens wöchentlich auf KI-generierte Inhalte zurück. Bei den Jüngeren unter 30 Jahren sind es sogar 87 Prozent – für sie ist die KI-Suche zur Routine geworden.
Das mit Abstand beliebteste Tool ist ChatGPT: 33 Prozent der Befragten nutzen es mindestens wöchentlich. Dahinter folgen Google Gemini mit 21 Prozent, Meta AI mit 16 Prozent und Microsoft Copilot mit 13 Prozent. Auch die "AI Overviews" – also KI-generierte Zusammenfassungen, die Google seit Herbst 2025 direkt in den Suchergebnissen anzeigt – werden von 41 Prozent der Deutschen unter 70 Jahren regelmäßig genutzt.
Immer häufiger endet eine Suche, ohne dass jemand auf einen weiterführenden Link klickt. Die Studie liefert erstmals in Bezug auf "Zero-Klick-Suchen" konkrete Zahlen für Deutschland: 54 Prozent derjenigen, die KI-Zusammenfassungen in Suchmaschinen nutzen, geben an, bei höchstens der Hälfte ihrer Suchanfragen noch auf weiterführende Links zu klicken. Bei reinen KI-Tools wie ChatGPT ist der Effekt noch stärker: Hier klicken 75 Prozent der Nutzenden bei höchstens der Hälfte ihrer Anfragen auf Links – 44 Prozent tun dies sogar "selten oder nie".
Die Auswirkungen auf klassische Websites sind bereits messbar. Am härtesten trifft es Wikipedia: 29 Prozent der Befragten geben an, die Online-Enzyklopädie seltener zu nutzen, seit es KI-Angebote gibt. Nur zehn Prozent nutzen sie häufiger. Auch Blogs und Foren verzeichnen deutliche Rückgänge: 22 Prozent weniger Nutzung steht hier nur neun Prozent mehr gegenüber.
Bei Nachrichtenwebsites fällt der Effekt etwas geringer aus. 16 Prozent nutzen die digitalen Angebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks seltener, bei privaten Nachrichtenanbietern sind es 19 Prozent. Allerdings geben auch jeweils rund zehn Prozent an, diese Angebote seit dem Aufkommen von KI häufiger zu nutzen.
Im Interview mit BR24 sprach Hauptgeschäftsführer Dr. Markus Rick von „tektonischen Verschiebungen im gesamten digitalen Ökosystem“ und forderte eine stärkere Regulierung der KI-Plattformen sowie eine transparente Kenn-zeichnung der Quellen.
https://www.br.de/radio/live/br24/programm/2025-12-18/3678684/
https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/br-studie-zeigt-82-prozent-der-deutschen-suchen-bereits-mit-ki,V5WSsnD
EU-Wettbewerbsverfahren gegen Meta wegen Bevorzugung der eigenen KI
Die Europäische Kommission hat eine förmliche kartellrechtliche Untersuchung eingeleitet, um zu prüfen, ob die neue Politik von Meta in Bezug auf den Zugang von Anbietern künstlicher Intelligenz (KI) zu WhatsApp möglicherweise gegen die EU-Wettbewerbsvorschriften verstößt.
Die neue Politik von Meta, die im Oktober 2025 angekündigt wurde, verbietet es KI-Anbietern, deren wichtigster angebotener Dienst künstliche Intelligenz betrifft, ein Tool zu verwenden, das es den Unternehmen ermöglicht, mit ihren Kunden über WhatsApp zu kommunizieren (die sogenannte „WhatsApp Business Solution“). Die Unternehmen dürfen weiterhin KI-Tools für Neben- oder Support-Funktionen nutzen, wie z. B. für automatisierten Kundendienst über WhatsApp. Die Kommission befürchtet, dass die neue Politik von Meta dritte KI-Anbieter daran hindern könnte, ihre Dienste über WhatsApp im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) anzubieten.
Das in den USA ansässige Technologieunternehmen Meta bietet eine Reihe von Diensten in den Bereichen Online-Kommunikation und soziale Netzwerke an. Zu seinen wichtigsten Produkten gehört der Instant-Messaging-Dienst WhatsApp, der es seinen Nutzern ermöglicht, Text- und Sprachnachrichten, Fotos, Videos und Dokumente auszutauschen sowie Sprach- und Videoanrufe zu machen.
Darüber hinaus ermöglicht WhatsApp Unternehmen, über die Plattform mit ihren Kunden zu kommunizieren. Mehrere KI-Anbieter bieten über WhatsApp Zugang zu ihren KI-Assistenten an. So können die Nutzer direkt innerhalb der App mit dialogbasierten KI-Systemen (Conversational AI) interagieren, um sich Fragen beantworten oder Inhalte generieren zu lassen oder den Kundendienst zu kontaktieren.
Die Kommission geht davon aus, dass Meta die neue Politik durch eine Aktualisierung der WhatsApp-Geschäftsbedingungen für gewerbliche Nutzer, d. h. der Bedingungen für die Anwendungsprogrammierschnittstelle (API) von WhatsApp Business, umsetzen wird. Für KI-Anbieter, die bereits bei WhatsApp vertreten sind, gilt die Aktualisierung ab dem 15. Januar 2026, für Anbieter, die neu bei WhatsApp sind, gelten die aktualisierten Geschäftsbedingungen bereits seit dem 15. Oktober 2025.
Infolge der neuen Politik könnten konkurrierende KI-Anbieter daran gehindert werden, ihre Kunden über WhatsApp zu erreichen. Darüber hinaus würde der eigene KI-Dienst von Meta „Meta AI“ für die Nutzer auf der Plattform weiter zur Verfügung stehen.
Diese Untersuchung ist Teil der laufenden Beobachtung der KI-Märkte im EWR durch die Kommission im Anschluss an die im Januar 2024 eingeleitete Konsultation und die Veröffentlichung eines Strategiepapiers am 19. September 2024.
(EU-Kommission, PM 04.12.2025)
Reuters: Hohe Nachfrage nach menschengemachten Nachrichten
Generative KI wird im Alltag immer selbstverständlicher, doch beim Nachrichtenkonsum bleibt das Vertrauen in den Menschen entscheidend. Das Reuters Institute for the Study of Journalism hat in sechs Ländern je 2.000 Personen befragt. Die Nutzung von KI-Tools wie ChatGPT ist stark gestiegen: von 40 auf 61 Prozent, die wöchentliche Nutzung sogar von 18 auf 34 Prozent.
Für Nachrichten setzen Nutzer KI jedoch nur zögerlich ein. Nur sechs Prozent verwenden generative KI für ihren Nachrichtenkonsum. Zwölf Prozent fühlen sich mit vollständig KI-generierten Nachrichten wohl. Mit menschlicher Kontrolle („Human in the Loop“) steigt der Wert leicht auf 21 Prozent. 62 Prozent bevorzugen ausschließlich menschliche Nachrichten – ein Plus von vier Prozentpunkten gegenüber 2024.
Akzeptanz findet KI vor allem im Backend: Die Mehrheit hat kein Problem mit automatisierten Korrekturen oder Übersetzungen. Wird KI jedoch genutzt, um Inhalte für Zielgruppen umzuschreiben, sinkt die Zustimmung auf 30 Prozent. Für KI-generierte realistische Bilder liegt sie bei 26 Prozent.
Anders sieht es bei der Informationssuche aus. 24 Prozent der Befragten nutzen KI-Tools wöchentlich als Suchhilfe, doppelt so viele wie im Vorjahr. 54 Prozent haben bereits KI-generierte Suchantworten gesehen, und die Hälfte dieser Gruppe vertraut ihnen. Ein Drittel klickt selten oder nie auf die dort eingebetteten Links. Die Autoren weisen darauf hin, dass die Befragung zwar auf Selbstauskunft beruht, die Ergebnisse aber „weitgehend mit den Web-Tracking-Daten übereinstimmen“.
(Quelle: bdzv.de, 08.12.2025)
Vodafone Institut: Redaktionelle Medien gewinnen an Bedeutung – Sorge vor KI in Wahlkämpfen
Eine repräsentative Untersuchung des Vodafone Instituts in zwölf europäischen Ländern zeigt: KI verändert die demokratische Öffentlichkeit spürbar und verstärkt den Wunsch nach verlässlichen Informationsquellen. Die Befra-gung lief vom 24. Februar bis 1. April 2025 und umfasste über 12.000 Teilnehmer.
53 Prozent der Europäer schätzen redaktionelle Berichterstattung heute höher ein, getrieben von der Sorge vor Falschnachrichten. In Deutschland teilen 53 Prozent diese Ansicht; 24 Prozent berichten, häufig auf Fake News gestoßen zu sein. Europaweit liegt dieser Wert bei 27 Prozent, bei Jüngeren sogar bei 38 Prozent.
Als wirksamste Schutzmechanismen gegen KI-Fälschungen gelten klassische Medien (45 Prozent), KI-Detektoren (43 Prozent) und staatliche Regulierung (41 Prozent). Viele Befragte wünschen sich technische Lösungen zur Erkennung von KI-Fälschungen und klare Regeln durch Rahmenwerke wie den Digital Services Act oder den AI Act.
KI wird ambivalent bewertet: 39 Prozent der Europäer sehen eine Bedrohung für die Demokratie, nur 32 Prozent betonen die Chancen. Besonders groß ist die Sorge vor KI-generierten Wahlkampf-Inhalten in sozialen Medien. 54 Prozent befürchten manipulative Effekte, obwohl nur 24 Prozent angeben, solche Inhalte bewusst wahrgenommen zu haben. In Deutschland sehen 42 Prozent KI-generierte Inhalte als demokratiegefährdend – über dem europäischen Schnitt.
Drei Viertel der Befragten halten Demokratie für sehr wichtig (Deutschland: 81 Prozent). Gleichzeitig sind nur 22 Prozent in Europa und 25 Prozent in Deutschland sehr zufrieden damit, wie Demokratie praktisch funktioniert. Viele unterstützen die Meinungsfreiheit, doch bei Hassrede und irreführenden KI-Inhalten wünschen sie klarere Grenzen.
(Quelle: bdzv.de, 09.12.2025)
EUDR: Verlegerverbände begrüßen formelle Annahme im EU-Parlament
Die Verlegerverbände Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV), Medienverband der freien Presse (MVFP), der Bundesverband kostenloser Wochenzeitungen (BVDA) und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels begrüßen ausdrücklich die formelle Annahme der überarbeiteten EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) durch das Europäische Parlament. Mit der nun erfolgten Zustimmung ist die im Trilog erzielte Einigung bestätigt, nach der fertige Druckerzeugnisse wie Zeitungen, Zeitschriften und Bücher ausdrücklich aus dem Anwendungsbereich der Verordnung herausgenommen werden.
„Die heutige Annahme ist ein starkes Signal für Pressefreiheit, Medienpluralismus und kulturelle Vielfalt in Europa“, erklärten die Verbände am 17. Dezember 2025. „Der Gesetzgeber hat erkannt, dass fertige Druckerzeugnisse keine Treiber von Entwaldung sind. Ihre Ausnahme ist sachlich richtig, ordnungspolitisch konsequent und für den Erhalt unserer Demokratie notwendig“.
Damit werde die EUDR zudem wieder in Einklang mit der ursprünglichen Zielsetzung der EU-Kommission gebracht. Bereits der erste Kommissionsvorschlag sah keine Einbeziehung fertiger Druckerzeugnisse vor. Gleichzeitig be-wahrt die Ausnahme für fertige Druckprodukte den Kern der EUDR: Holz und Papier fallen weiterhin vollständig in den Anwendungsbereich der EUDR, sodass das Schutzniveau der Verordnung erhalten wird. Gleichzeitig bleibt die Presse- und Buchbranche von unnötiger Regulierung und damit verbundenem administrativen Aufwand verschont.
(Quelle: bdzv.de, 17.12.2025)
II. Sonstiges
„Future Readiness News“ - Zukunft Journalismus: Technologien, Talente, Trends
Start Into Media, ein Tochterunternehmen der Medien.Bayern GmbH lädt zu einem Blick in die Zukunft des Journalismus ein:
KI, Automatisierung, immersive Formate – neue Technologien verändern den Journalismus grundlegend. Sie beeinflussen nicht nur, wie Inhalte recherchiert, aufbereitet und verbreitet werden, sondern auch, wer daran arbeitet und mit welchen Fähigkeiten. Doch was bedeutet das konkret für die Arbeit in Redaktionen? Welche Kompetenzen brauchen junge Journalistinnen und Journalisten heute und wie verändern sich Berufsbilder? – „Future Readiness News“ widmet sich diesen Fragen.
Im Fokus stehen Trends, Herausforderungen und Chancen. Besonders für den journalistischen Nachwuchs und alle, die ihn begleiten.
Das Webinar findet am Freitag, 27. Februar 2026 von 10:00 bis 13:00 Uhr statt.
Das Angebot ist kostenfrei.
Weitere Informationen unter https://www.startintomedia.de/fuer-ausbilder-innen/events/future-readiness-news
Start Into Media koordiniert die Medienaus- und -weiterbildung in Bayern. Die Initiative gibt Schüler:innen, Studierenden und Auszubildenden Orientierung auf ihrem Weg in die Medien.
VBZV-Jahrestagung am 11. Mai 2026 in Straubing
Auf Einladung der Verlegerfamilie Balle wird die nächste Jahrestagung unseres Verbands am Montag, den 11. Mai 2026 bei der Mediengruppe Attenkofer in Straubing stattfinden.