VBZV-Newsletter 43/2025
- BDZV, MVFP und ARD mit gemeinsamem Appell an die Politik: Zusammen für Medienvielfalt und gesellschaftlichen Diskurs
- Deutscher Lokaljournalistenpreis an Augsburger Allgemeine verliehen
- Verlag Nürnberger Presse stärkt Medienkompetenz junger Menschen
- „mgoMedienhelden-Akademie“ in Bamberg
- „Wordle auf Deutsch“: Süddeutsche Zeitung lizenziert „Wordle“ von der New York Times und führt deren Worträtsel offiziell auf Deutsch ein
- vbw: Bayerische Wirtschaft lebt Inklusion
- Presseversorgungswerk: Mit bis zu 4,3 % weiterhin an der Spitze
- Save the Date – VBZV-Vermarktungstag 2026
I. Medienpolitik
BDZV, MVFP und ARD mit gemeinsamem Appell an die Politik: Zusammen für Medienvielfalt und gesellschaftlichen Diskurs
Die ARD und das ‚Bündnis Zukunft Presse‘ aus BDZV und MVFP laden in einer gemeinsamen Erklärung Politik, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft zu einem offenen Austausch über den gesellschaftlichen und demokratischen Wert von Medien ein. Die Absender betonen, dass eine unabhängige Presse und ein unabhängiger Rundfunk für eine informierte Gesellschaft unverzichtbar sind, und fordern von der Politik, ihren demokratischen Wert zu schützen.
Florian Hager, ARD-Vorsitzender und hr-Intendant:„Das deutsche Mediensystem ist eines der stabilsten der Welt – noch. Wir müssen alles daransetzen, dass das so bleibt. Das geht nur gemeinsam, im engen Schulterschluss zwischen privaten und öffentlichen Medien. Wir erleben gerade eine Erschütterung gewachsener medialer Strukturen: Demokratien werden weltweit politisch angegriffen, KI-Agenten torpedieren Ausgewogenheit, Tech-Konzerne bestimmen in ihren Monopolen den Blick der Menschen auf die Welt. Wir fordern deshalb eine klare Regulierung als Schutz vor Desinformation und eine Stärkung unserer digitalen und publizistischen Souveränität.“
Matthias Ditzen-Blanke, BDZV-Vorstandsvorsitzender und Sprecher ‚Bündnis Zukunft Presse‘: „BDZV, MVFP und ARD appellieren an die Politik, den gesellschaftlichen und demokratischen Wert von publizistischen Medien aktiv zu schützen. Die wachsende Macht globaler Plattformen und die Manipulationsrisiken durch intransparente Algorithmen und KI-Systeme stellen Demokratien weltweit vor neue Herausforderungen. Medienfreiheit und -vielfalt sind keine Selbstverständlichkeit mehr. Daher wollen wir gemeinsam mit allen Akteuren und Beteiligten daran arbeiten, wie wir diese Errungenschaft auch in einer plattform- und KI-geprägten Welt erhalten und befördern können.“
Philipp Welte, MVFP-Vorstandsvorsitzender, Sprecher ‚Bündnis Zukunft Presse‘ und Vorstand von Hubert Burda Media: „Freie Presse und Rundfunk stehen Seite an Seite im Artikel 5 des Grundgesetzes und haben einen gemeinsamen gesellschaftlichen Auftrag, der heute so wichtig ist wie nie. Wir erleben, wie das Vertrauen der Menschen in die Demokratie und ihre Institutionen erodiert und sukzessive zerstört wird durch Manipulation und Agitation in den sozialen Massenmedien. Die unheilvolle Konzentration medialer, ökonomischer und zunehmend politischer Macht in den Händen weniger Tech-Monopole gefährdet die freie Meinungsbildung und damit unsere liberale Demokratie. Wir fordern die Politik auf, ihre Verantwortung für den Erhalt der im Grundgesetz verankerten Institutionen der freien Presse und des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gerecht zu werden und sich für die Vielfalt unserer Medienlandschaft und damit für das Fundament unseres demokratischen Diskurses einzusetzen.“
Die gemeinsame Erklärung von ARD, BDZV und MVFP definiert zum einen die Leistungen des Mediensystems für die Gesellschaft, zum anderen liefert das Papier Impulse für eine notwendige Regulierung. Es kann hier abgerufen werden:
(BDZV, PM 02.12.2025)
II. Aus den Verlagen
Deutscher Lokaljournalistenpreis an Augsburger Allgemeine verliehen
Die Augsburger Allgemeine hat am 1. Dezember in Augsburg den Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung erhalten. Prämiert wurde die umfassende Recherche der Redaktion zum mutmaßlichen Folterskandal in der JVA Augsburg-Gablingen, die bundesweit hohe Aufmerksamkeit erzeugte und den Fall erstmals öffentlich machte.
In der Begründung der Jury heißt es: „Das Aufdecken des Skandals und das konsequente Dranbleiben hat die Jury ebenso beeindruckt wie das Bemühen der Redaktion, das Thema auf allen Kanälen und somit für verschiedene Zielgruppen aufzubereiten. […] Die Berichterstattung über den Skandal in der JVA Augsburg-Gablingen ist herausragend, vorbildlich und deshalb auszeichnungswürdig."
Bei der Preisverleihung vor rund 150 Gästen lobte Norbert Lammert, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung und ehemaliger Bundestagspräsident, die Rolle des Lokaljournalismus für Demokratie und Kontrolle staatlichen Handelns. Ohne die Recherchen der Augsburger Allgemeinen wären die Missstände in der JVA „nicht sichtbar geworden“, so Lammert. Es seien Verlegerinnen und Verleger, Journalistinnen und Journalisten, die sich an die Aufgabe machten, das, was ist, zu vermitteln. „Und wenn sie es nicht tun, findet es halt nicht statt.“
Jurysprecherin Jana Klameth betonte, dass Regionalzeitungen trotz Kostendruck und Konkurrenz durch Plattformen weiterhin ihrer Wächterfunktion nachkommen.
Chefredakteur Peter Müller hob in Augsburg die besondere Verzahnung von Lokal- und überregionalem Journalismus im Haus hervor und kritisierte zugleich die ungleichen Wettbewerbsbedingungen mit den US-Digitalkonzernen. Während Chefredakteure für jede Zeile des Inhalts ihrer Publikationen verantwortlich seien und für in ihrer Region verwurzelte Unternehmen arbeiteten, zahlten Google und Co. weder angemessen Steuern noch übernähmen sie Verantwortung für das, was auf ihren Plattformen veröffentlicht würde. Müller sprach von einer Ungleichbehandlung, derer sich die Politik annehmen müsse.
Neben der Augsburger Allgemeinen wurden auch die weiteren diesjährigen Preisträger geehrt. Der zweite Preis ging an die Westdeutsche Allgemeine Zeitung für eine Reportage über Kinderprostitution, mit dem dritten Preis wurde die Freie Presse Chemnitz für die Reportage über den Tod eines Bürgermeisters geehrt. Einen Sonderpreis erhielt ein Volontärprojekt der Mitteldeutschen Zeitung über die Zukunft der Innenstädte.
Der deutsche Lokaljournalistenpreis gilt als eine der renommiertesten Auszeichnungen des deutschen Lokaljournalismus. Insgesamt 274 Arbeiten hatten in diesem Jahr an dem Wettbewerb teilgenommen.
(Quelle: bdzv.de, 02.12.2025)
Verlag Nürnberger Presse stärkt Medienkompetenz junger Menschen
Mit dem Schulprojekt „media4school“ unterstützt der Verlag Nürnberger Presse (VNP) Lehrkräfte dabei, Schülerinnen und Schülern journalistische Grundbegriffe wie Pressefreiheit, Meinungsvielfalt und seriöse Berichterstattung näherzubringen.
Im vergangenen Schuljahr haben 299 Klassen mit rund 6.800 Kindern und Ju-gendlichen das Angebot genutzt. Nach der Neuauflage des Projekts, das vormals unter dem Namen „Klasse!“ bekannt war, ist das ein toller Erfolg.
Die umfassende Weiterentwicklung setzte der VNP in Kooperation mit dem medienpädagogischen Institut Promedia Maassen um. Lehrkräfte lobten die praxisnahe Ausrichtung und die altersgerechte Aufbereitung der Inhalte. „Die Kinder waren sehr interessiert am Medium Zeitung und haben auch daheim viel gelesen und sich informiert. Die Artikel waren Grundlage für viele gewinnbringende Diskussionen“, heißt es in einer Rückmeldung. Weitere Stimmen betonen: Schülerinnen und Schüler lernen „verlässliche Quellen“ und „recherchierte Inhalte“ kennen und „erlangen Wissen zu aktuellen Themen“.
Am Projekt können ab der 3. Klasse alle Jahrgangsstufen und Schularten einschließlich der berufsbildenden Schulen teilnehmen. Das Angebot umfasst vier Wochen kostenfreien Zugang zu NN.de für die gesamte Klasse und deren Familien, didaktisch aufbereitetes Material auf Basis des Lehrplans sowie Arbeitsblätter zu aktuellen Themen – etwa zur Bundestagswahl oder zur Diskussion über soziale Medien für Jugendliche. Ergänzt wird das Projekt durch einen monatlichen Newsletter für Lehrkräfte.
Ein besonderes Highlight war das Redaktionstreffen im neuen „Cube“: Vertreterinnen und Vertreter aus dem Nürnberger Schulbereich – darunter Schulbehörden, Ministerialbeauftragte sowie Eltern- und Verbandsvertreter – erhielten Einblicke in die redaktionelle Arbeit und den digitalen Lokaljournalismus. Dabei wurde auch auf den Lehrermedientag hingewiesen, den der VNP als Mitglied unseres Verbands aktiv mitgestaltet. Unter dem Motto „Faktensicher durch die Informationsflut: Wissen, was stimmt“ bot die digitale Fortbildung Lehrkräften wertvolle Impulse für den Unterricht.
„Media4school ist nicht nur ein gesellschaftlicher Beitrag, sondern auch eine Investition in die Zukunft“, betont Kathrin Walther, Redakteurin und medi-a4school-Verantwortliche beim VNP. Denn durch das Projekt lernen nicht nur Schülerinnen und Schüler, sondern auch deren Eltern und Lehrkräfte die Ar-beit des VNP kennen – und schätzen.
(Quelle: VNP, PM 202.12.2025)
„mgoMedienhelden-Akademie“ in Bamberg
Die Mediengruppe Oberfranken (mgo) hat mit der Gründung der mgoMedien-helden-Akademie in Bamberg ein neues Bildungsangebot zur Förderung der Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen etabliert. Ziel der Initiative ist es, junge Menschen systematisch im Umgang mit digitalen Medien zu schulen und zugleich die Bedeutung des lokalen Journalismus zu unterstreichen.
Das Programm der Akademie vermittelt praxisorientierte Kenntnisse in den Bereichen Mediennutzung und Medienproduktion. Themenschwerpunkte sind unter anderem digitale Kommunikation, Datenschutz, Datensicherheit sowie die Entwicklung von Video-, Audio- und KI-Projekten.
Ein zentrales Merkmal der Akademie ist die eigenständige Produktion von Beiträgen durch die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen. Diese Inhalte werden anschließend auf den Plattformen der Mediengruppe, beispielsweise auf inFranken.de oder im Fränkischen Tag, publiziert. Dadurch entsteht authentischer Content, der von jungen Menschen für ihre Altersgenossen erstellt wird und einen direkten Bezug zur regionalen Lebensrealität herstellt.
„Mit der mgoMedienhelden-Akademie investieren wir nicht nur in die Medienkompetenz der nächsten Generation, sondern auch in die Zukunft des lokalen Journalismus“, so Eva-Maria Bauch, CEO der Mediengruppe Oberfranken. „Indem wir Kindern und Jugendlichen echte Mitgestaltung ermöglichen, schaffen wir Relevanz, Vertrauen und Nähe – Werte, die für ein zukunftsfähiges Medienhaus unverzichtbar sind.“
Die Akademie versteht sich als kreativer Lern- und Erlebnisraum, der junge Stimmen fördert, Medienwissen stärkt und journalistische Werte früh vermittelt.
Die mgoMedienhelden-Akademie ist Teil der mgo Lokale Medien GmbH & Co. KG.
(Quelle: mgo-medienhelden-akademie.de; bdzv.de, 10.11.2025)
„Wordle auf Deutsch“: Süddeutsche Zeitung lizenziert „Wordle“ von der New York Times und führt deren Worträtsel offiziell auf Deutsch ein
Die Süddeutsche Zeitung (SZ) bringt als weltweit erste Lizenznehmerin der New York Times für das Spiel Wordle dessen offizielle deutsche Version an den Start. Ab sofort können Rätselfans die deutsche Version des Spiels kos-tenfrei auf sz.de/wordle entdecken. Johannes Hauner, Geschäftsführer der Süddeutsche Zeitung: „Wordle ist ein globales Phänomen, das für intelligente Unterhaltung steht und in der englischen Version täglich millionenfach gespielt wird. Umso mehr freuen wir uns, als erster internationaler Lizenznehmer der New York Times auf SZ.de ein offizielles deutsches Wordle anbieten zu können. Wir unterstreichen damit unseren Anspruch, unseren Leserinnen und Lesern nicht nur erstklassigen Journalismus, sondern auch inspirierende digitale Rätselformate einfach zugänglich zu machen.“
Das Spielprinzip bleibt dem Original treu: Ein Wort, fünf Buchstaben, sechs Versuche. Das deutsche Wörterbuch basiert auf dem Duden, wobei Umlaute unterstützt werden und „ß“ als „ss“ geschrieben wird. Das tägliche Rätsel ist ab sofort kostenfrei unter sz.de/wordle verfügbar. Digital-Abonnenten der SZ können auch auf das Archiv zugreifen.
Unter sz.de/raetsel finden Interessierte das vielfältige Rätsel-Portfolio der SZ - eine breite Auswahl an Denksportaufgaben von Eigenkreationen wie dem „Buchstabenring“ bis hin zu Klassikern wie „Str8ts“ oder Sudoku, die zum Miträtseln und Entdecken einladen.
(Quelle: Süddeutscher Verlag, PM 01.12.2025)
III. Sozialpolitik
vbw: Bayerische Wirtschaft lebt Inklusion
Anlässlich des Tags der Inklusion am 03. Dezember hat die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) die Bedeutung der Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben hervorgehoben.
„Menschen mit Behinderung leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherung des Arbeitskräfte- und Fachkräftebedarfs: Sie sind gut qualifiziert und werden gebraucht“, erklärte vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.
Fast 73 Prozent der rund 165.000 schwerbehinderten Beschäftigten in Bayern waren im Jahr 2023 bei einem privaten Arbeitgeber angestellt. 28 Prozent der schwerbehinderten Beschäftigten waren im verarbeitenden Gewerbe tätig. Das ist branchenübergreifend der größte Anteil. „Im Freistaat hat sich die Zahl der Arbeitsplätze schwerbehinderter Beschäftigter bei Betrieben mit über 20 Arbeitsplätzen besonders kräftig erhöht: Sie stieg zwischen 2013 und 2023 um 20,5 Prozent.
Diese Zahlen verdeutlichten, dass die Bereitschaft zur Einstellung schwerbehinderter Menschen keineswegs nur das Ergebnis von staatlicher Regulierung ist. Das Engagement für Inklusion, das gerade die bayerische Wirtschaft lebt, zeigt Wirkung“, so Brossardt.
Die bayerischen Arbeitgeberverbände unterstützen Unternehmen bei der Prävention, um Beeinträchtigungen möglichst gut vorzubeugen, sowie der Reintegration und Inklusion von Schwerbehinderten in den Arbeitsmarkt, und ergänzt:
(Quelle: vbw, PM 01.12.2025)
IV. Aus den Verbänden
Presseversorgungswerk: Mit bis zu 4,3 % weiterhin an der Spitze
Die Vertreterversammlung der Versicherten der Presse-Versorgung hat beschlossen, die Gesamtverzinsung im dritten Jahr in Folge beizubehalten.
- Gesamtverzinsung: 4,3% – bestehend aus 3,0% laufender Verzinsung und 1,3% Schlusszahlung.
- InvestFlex: Der sicherheitsorientierte Anteil wird ebenfalls mit 4,3% verzinst. Hinzu kommt die Wertentwicklung der Fondsanlage, die auf Wunsch auch ETFs undnachhaltige Fonds einschließt.
- Klassische Garantie-Konzepte: Auch 2026 bleibt die Gesamtverzinsung stabil bei 4,0%.
Damit behauptet die Presse-Versorgung erneut ihre Spitzenposition im deutschen Lebensversicherungsmarkt. Ihre Gesamtverzinsung liegt seit vielen Jahren auf einem konstant hohen Niveau. Grundlage dafür sind die hervorragende Finanzstärke der Presse-Versorgung sowie eine breit diversifizierte Kapitalanlage. Zusätzlich stärkt der Verzicht der Gesellschafter auf Dividenden die Überschusskraft.
Die Versorgungseinrichtung der Kommunikations- und Medienbranche verfügt über Kapitalanlagen mit einem Buchwert von sieben Milliarden Euro und verwaltet rund 160.000 Versicherungsverträge.
Gesellschafter des Versorgungswerks der Presse sind neben dem Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) der MVFP Medienverband der freien Presse, der Deutsche Journalisten Verband (DJV) und die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di.
Gegründet wurde die Non-Profit-Organisation am 28. Mai 1949.
(Quelle: Presseversorgungswerk, PM 01.12.2025)
V. Veranstaltungen
Save the Date – VBZV-Vermarktungstag 2026
Am 9. März 2026 sind wir mit dem VBZV-Vermarktungstag zu Gast beim Verlag Nürnberger Presse!
Nach dem Erfolg des neuen Formats, das wir in diesem Jahr beim Main-Echo in Aschaffenburg gestartet haben, wird auch beim Vermarktungstag 2026 wieder die Sicht der Kunden im Mittelpunkt stehen, angereichert mit Best Practices aus der Vermarktungsorganisation und mehr.
Die Veranstaltung steht allen Interessierten aus Verlagen und branchennahen Institutionen offen. – Halten Sie sich den Termin bereits heute frei! Einladung und ein detailliertes Programm folgen.