VBZV-Newsletter 34/2025


I. Vermarktung

Planungssicherheit und Kontinuität gewährleistet: mediaservice wasmuth übernimmt Produkte und Aufgaben der Zeitungsmarktforschung Gesellschaft (ZMG)

Der Hamburger Datenspezialist mediaservice wasmuth führt wesentliche Produkte und Aufgaben der Zeitungsmarktforschung Gesellschaft (ZMG) fort. Das Unternehmen übernimmt zum Januar 2026 vom Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) die Print-Planungstools ZIS und ZMG-Zeitungsatlas. Außerdem erhält mediaservice wasmuth von den Verlegerverbänden BDZV und MVFP sämtliche Nutzungs- und Verwertungsrechte am Online-Buchungsportal OBS.

Anlass für die Übernahme ist das Vorhaben des Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV), den Betrieb seiner Marktforschungs-Tochter ZMG zum Jahresende 2025 einzustellen. mediaservice wasmuth wird künftig zudem Marktdaten für die Studien der Media-Joint-Industry-Committees IVW und der Arbeitsgemeinschaft Mediaanalyse (agma) aufbereiten und zuliefern. Diese Dienstleistungen hatte bislang die ZMG erbracht.

Für Werbungtreibende und Mediaagenturen bedeutet das Planungssicherheit und Kontinuität: Zentrale Tools für die Buchung, Auswertung und regionale Steuerung von Kampagnen bleiben erhalten und werden zudem weiterentwickelt. 

Das Planungsprogramm ZIS („Zeitungs Informations System“) ist das führende Tool für die Kalkulation von Printwerbung. OBS („Online Booking System“) ist der maßgebliche Standard für die Online-Buchung von Anzeigen in Zeitungen, Zeit-schriften und Anzeigenblättern in Deutschland. Beide Systeme wurden im Auftrag der ZMG von mediaservice wasmuth entwickelt und in den letzten Jahren als Dienstleister betreut. Der neue Betreiber kündigte an, OBS in Kürze um Digital-Werbung zu erweitern. 

(Quelle: msw.de, 02.10.2025)

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EU-Verordnung über die Transparenz und das Targeting politischer Werbung: BDZV-Praxishinweise zur Umsetzung

Die Verordnung (EU) 2024/900 über die Transparenz und das Targeting politischer Werbung (im Folgenden „TTPW-VO“) ist am 9. April 2024 in Kraft getreten. Die maßgeblichen Bestimmungen gelten ab dem 10. Oktober 2025 unmittelbar. 

Bereits im Februar hat unser Bundesverband BDZV alle Mitgliedsverlage über die zentralen Inhalte informiert. (BDZV-RS Nr. 8/2025,19.02.2025) 

Die neuen Regelungen bringen einen erheblichen bürokratischen Aufwand mit sich und stellen die gesamte Branche vor organisatorische und rechtliche Herausforderungen.
 
Gemeinsam mit dem Bundesverband kostenloser Wochenzeitungen (BVDA) hat der BDZV inzwischen Praxishinweise zur TTPW-VO erarbeitet, um bei der Umsetzung der Verordnung zu unterstützen. 

Das Dokument bietet eine praxisnahe Orientierung für die zuständigen Stellen innerhalb der Verlage, mit konkreten Handlungsempfehlungen, Musterformulierungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Ihnen der Praxisleitfaden nicht vorliegt (Dorothea Fontaine, fontaine_at_vbzv.de).

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II. Sozialpolitik

Seminarangebot „Betriebsratswahlen 2026 – Grundlagen, Ablauf, Fallstricke“

Zwischen März und Mai 2026 finden die nächsten turnusmäßigen Betriebsratswahlen statt. Um Verfahrensfehler, die zu einer teuren Wahlwiederholung auf Kosten des Unternehmens führen können, zu vermeiden, sollten Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber gut vorbereitet sein.

Die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw), der auch unser Verband angeschlossen ist, bietet dazu ein Webinar an. Eine Teilnahme ist auch den Mitgliedsunternehmen der Verbände möglich, wenn sie sich über diese anmelden.

Termin: Donnerstag, 06. November 2025, 11:00 Uhr bis ca. 12:30 Uhr.

Wenn Sie Ihr Fachwissen zum Wahlverfahren auf den neuesten Stand bringen wollen, nehmen Sie bitte bis zum 04. November 2025 Kontakt mit unserem VBZV-Justiziar Henrik Franz auf, franz_at_vbzv.de.

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III. Medienpolitik 

Cicero, VRM, Freie Presse, Rheinpfalz, Holzmann Medien und weitere Verlage schließen sich Corint Media an

Corint Media erhält weiteren Zulauf durch neue Wahrnehmungsberechtigte, die in den vergangenen Monaten die Verwertungsgesellschaft mit der Durchsetzung ihrer Presseleistungsschutzrechte beauftragt haben. Zu den neuen Berechtigten gehören große regionale Verlagshäuser wie die Freie Presse Mediengrup-pe (freiepresse.de, blick.de), der Rheinpfalz Verlag (rheinpfalz.de, wochenblatt-reporter.de) und VRM (allgemeine-zeitung.de, wiesbadener-kurier.de, echo-online.de u. a.). Auch der Res Publica Verlag erweitert das Spektrum von Corint Media mit seinen Publikationen cicero.de und monopol-magazin.de. Hinzuge-kommen sind zudem die Angebote der Fachverlagsgruppe Holzmann Medien (handwerk-magazin.de, tophotel.de u. a.) und Special-Interest-Angebote wie maenner.media und finanzen.net – das reichweitenstarke Nachrichtenportal für Wirtschaft hat sich nach dem Verkauf der von Axel Springer gehaltenen An-teile entschieden, die kollektive Wahrnehmung seiner Rechte fortzusetzen. 

Wieder dabei – in bestimmten bzw. erweiterten Nutzungskategorien – sind der Münchener Zeitungs-Verlag (az-online.de, hna.de, merkur.de, tz.de u. a.) und die Neue Osnabrücker Zeitung (noz.de). 
 
Diese Entwicklung ist auch vor dem Hintergrund des zunehmenden Einsatzes von Künstlicher Intelligenz in Digitalplattformen wie der Google-Suche, dem Social Media-Dienst Facebook und anderen bedeutsam. So nehmen immer mehr Presseverlage einen Rückgang der Reichweite sowie kaum messbare Weiterleitungen von Traffic aus KI-Chatbots und ähnlichen Angeboten wahr. Corint Media hatte sich hierzu in einer Allianz aus Medien- und Digitalorganisationen mit einer Beschwerde gegen den Google-Dienst AI Overviews an die Bundesnetzagentur gewandt. Nach Auffassung von Corint Media verletzt Google mit der Integration KI-generierter Antworten (sog. Google AI Overviews) in die Suche zentrale Vorgaben des Digital Services Act (DSA) – mit gravierenden Folgen für Medienvielfalt, Meinungsfreiheit und demokratischen Diskurs. 
 
Die Verwertungsgesellschaft sieht einen Schulterschluss zahlreicher Akteure wie im Fall der DSA-Beschwerde oder der gemeinsamen Durchsetzung von Leistungsschutzrechten als effektiven Weg, um der Marktmacht von Unternehmen wie Google, Meta oder Microsoft entgegenzutreten.
 
Dr. Christine Jury-Fischer, Geschäftsführerin Corint Media, begrüßt die Unterstützung aus der Branche mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen: „Viele Digi-alplattformen verfolgen im Bereich der Künstlichen Intelligenz eine Strategie der Verdrängung. Inhalte werden abgesaugt, neu vermengt und als eigene Angebote ausgegeben und monetarisiert. Originäre Nachrichteninhalte werden substituiert. Dass Journalisten, Urheber, Kreative und ihre Verlage diese Inhalte hart erarbeitet haben, ist diesen Digitalunternehmen wenig bis nichts wert. Wer Lizenzentgelte neben Werbung und Abonnements als dritte Säule der Finanzierung – wie im Musikbereich seit Jahrzehnten üblich – etablieren möchte, muss sich für transparente und angemessene Vergütungen einsetzen. Die Kernfrage lautet: Was sind journalistische Inhalte – und damit das gesammelte Wissen und die mühsame Suche nach Fakten – im digitalen Raum wert?“
 
Corint Media ist ein europäisches Unternehmen der privaten Medienindustrie. Es vertritt die Urheber- und Leistungsschutzrechte nahezu aller deutschen und mehrerer internationaler privater Fernseh- und Radiosender sowie von zahlreichen Presseverlegern. Zu den von Corint Media vertretenen Medienunternehmen zählen TV-Sender wie Sat.1, ProSieben, RTL, WELT, SPORT1, CNBC, Eurosport, VOX und CNN, Radiosender wie ANTENNE BAYERN, radio ffn, Klassik Radio, Radio Hamburg, Hit Radio-FFH, RADIO PSR, R.SH, RPR1 und RTL RADIO, sowie Presseverleger wie die Aschendorff Mediengruppe, die Verlagsgesellschaft Madsack, die Mediengruppe Pressedruck, die Rheinische Post Mediengruppe, der sh:z Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag und der Badische Verlag.
 
Corint Media ist eine von 14 in Deutschland zugelassenen Verwertungsgesellschaften und steht unter der Aufsicht des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA).
 
(Quelle: Corint Media, PM 30.09.2025)

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IV. Aus den Verlagen 

Gero Schmitt-Sausen neuer Leiter Erlösstrategie & Märkte beim Verlag Nürnberger Presse

Zum 1. Oktober 2025 übernimmt Gero Schmitt-Sausen die Position des Leiters Erlösstrategie & Märkte beim Verlag Nürnberger Presse (VNP). In dieser Rolle verantwortet er die strategische Weiterentwicklung und Steuerung aller umsatzrelevanten Aktivitäten des Unternehmens – sowohl im Leser- als auch im Werbemarkt.

Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Medien- und Digitalbranche bringt Schmitt-Sausen umfassende Expertise in der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle, der Markenführung und der Organisationsentwicklung mit. Zuletzt war er als Geschäftsführer bei der Mediengruppe Oberfranken tätig, wo er unter anderem die digitale Transformation und den Ausbau digitaler Erlösmodelle maßgeblich vorangetrieben hat. 

Dr. Thomas Baumann, bisheriger Bereichsleiter Werbevermarktung, verlässt den Verlag auf eigenen Wunsch aus persönlichen Gründen. Die Geschäftsführung des VNP dankte ihm herzlich für seinen Einsatz, sein großes Engagement, die stets konstruktive Zusammenarbeit und wünscht ihm in einer Verlagsmitteilung weiterhin viel Erfolg.
Im Fokus der neuen Rolle von Schmitt-Sausen steht die systematische Erschließung neuer Erlösfelder, die Steigerung bestehender Umsatzpotenziale sowie die Optimierung von Vertriebs- und Marketingprozessen durch den Einsatz moderner Technologien – insbesondere datenbasierter Systeme und KI-gestützter Tools. Dabei arbeitet er eng mit Redaktion, Produktmanagement und Technologie zusammen, um marktorientierte Angebote weiterzuentwickeln. 

Der Verlag Nürnberger Presse ist ein vielfältiges und modernes Medienunternehmen mit über 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter rund 160 erfahrene Redakteurinnen und Redakteure. Er liefert u. a. Content für mehr als 20 regionale Tageszeitungstitel im Großraum Franken und Nordbayern. Der VNP gehört seit Jahren zu den Top 5 der regionalen Medienhäusern in Deutschland und erreicht täglich über 1 Mio. Leserinnen und Leser sowie 6,5 Mio. Unique User in der Region.

(Quelle: VNP, PM 25.09.2025)

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V. Auszeichnungen

Bayerischer Printpreis 2025 – Neun Nominierte im Rennen um die Nike

Am Donnerstag, 23. Oktober werden die drei Gewinner des Bayerischen Printpreis bekannt gegeben. Die Jury hat die zahlreichen Einreichungen mit großer Sorgfalt geprüft und neun herausragende Projekte nominiert: 

Nominiert sind in den drei Preiskategorien Zeitung, Zeitschrift und Druck: 

Bayerischer Printpreis in der Kategorie Zeitung 

In dieser Kategorie stehen neue Ansätze bei der Publikation und Vermarktung von Zeitungsinhalten im Mittelpunkt – lokal, regional oder national, Print oder crossmedial.

  • mies keck (Landshuter Zeitung / Mediengruppe Attenkofer): Der von Nachwuchsredakteuren Laura Mies und Matthias Keck entwickelte Podcast erzählt in persönlicher, nahbarer Form vom Jungsein in Landshut. Themen reichen von fehlenden Treffpunkten über Eventkultur bis zur Frage, wie junge Menschen ihre Heimat prägen können. Begleitet von vertiefenden Artikeln in der Zeitung und Social-Media-Formaten schafft „mies keck“ eine Brücke zwischen Generationen und verknüpft Audio und Print auf innovative Weise.
  • Zuversicht (Volontäre und Volontärinnen der Süddeutschen Zeitung): Die Volontär-Redaktion widmete sich mit einem eigenen Schwerpunkt einem Thema, das in Krisenzeiten besondere Bedeutung hat. Reportagen, persönliche Geschichten, Datenanalysen und interaktive Elemente wurden konsequent multimedial umgesetzt – von Print über Website bis Podcast und Social Media. Das Projekt zeigt, wie klassische Zeitungsthemen in neue Erzählformen übersetzt werden können, um insbesondere junge Zielgruppen zu erreichen.
  • Future Week Augsburg (Augsburger Allgemeine): Eine Woche lang wird Augsburg zur Bühne für Transformation, Innovation und Digitalisierung. Mit Keynotes, Workshops, großen und kleinen Events bis hin zum Rocketeer Festival macht die Future Week die Innovationskraft der Region sichtbar. Die Augsburger Allgemeine begleitet und verstärkt die Initiative crossmedial – ein Beispiel dafür, wie Zeitungsverlage durch Kooperation mit Stadtgesellschaft und Wirtschaft neue Plattformen schaffen können.

Bayerischer Printpreis in der Kategorie Zeitschrift

Hier werden besonders innovative neue Magazine oder erfolgreiche Relaunches ausgezeichnet. Bewertet werden Originalität, Kreativität, Alleinstellungsmerkmal und Innovationskraft.

  • FOCUS Style (BurdaVerlag): Die zweimonatlich erscheinende Stil-Beilage des Nachrichtenmagazins FOCUS verbindet exzellenten Journalismus, hochwertige Fotografie und avantgardistische Mode. Das Magazin versteht Mode nicht als oberflächlichen Konsum, sondern als kulturelle Größe und gesellschaftliches Phänomen. Neben der Printausgabe ist FOCUS Style auch auf Instagram präsent – eine gelungene Symbiose von klassischem Magazin und digitaler Community.
  • InStyle GenZ (BurdaVerlag): Ein crossmediales Magazinprojekt, das speziell auf die Werte und den Lebensstil der Generation Z zugeschnitten ist. Mode, Beauty und Lifestyle werden durch interaktive Formate wie Podcasts, digitale Features und Social Media erweitert. Damit gelingt es, eine junge Zielgruppe auf Augenhöhe anzusprechen und gleichzeitig die Reichweite einer etablierten Marke wie InStyle in die Zukunft zu verlängern.
  • Archive Abel (AA Archive Abel): Ein unabhängiges Printprojekt, das mutig gegen den Strom schwimmt. Jede Ausgabe feiert Kreativität, erzählt Geschichten von Träumern, Machern und Visionären und setzt auf analoge Ästhetik mit Polaroids, Filmfotografie und sorgfältig kuratierten Gestaltungselementen. In kompletter Eigenregie produziert und über ausgewählte Concept Stores vertrieben, ist Archive Abel ein Beispiel dafür, dass Print auch heute noch ein Medium für Haltung, Wertigkeit und Inspiration sein kann.

Bayerischer Printpreis in der Kategorie Druck

In dieser Kategorie werden herausragende Printprodukte prämiert. Kriterien sind unter anderem Idee, Gestaltung, Originalität, Kreativität, Innovation, Verarbeitung und Haptik.

  • InTime: Ein Micro-Business-Magazin, das Entscheider und Entscheiderinnen und politische Institutionen erreicht. Jede Ausgabe erhält durch besondere Veredelungen am Umschlag ein individuelles Gesicht. Für die aktuelle Edition wurde gemeinsam mit der Papierfabrik Gmund ein innovatives, nachhaltiges Papier entwickelt – hergestellt aus alten Katalogen und Baumwollresten. Modernste Drucktechnik schafft ein außergewöhnliches haptisches Erlebnis.
  • CAWI Geschäftsdrucksachen: Visitenkarten, Briefbögen und Weihnachtskarten, die nicht nur funktionale Geschäftspapiere sind, sondern auch als Branding-Elemente und Druckmuster dienen. Stahlstich, Buchdruck, Heißfolienprägung und UV-Direktdruck auf feinen Papieren verbinden sich mit KI-generierten Motiven und CNC-gefertigten Werkzeugen. Das Ergebnis: kleine Kunstwerke, die Beständigkeit, Qualität und Vertrauen ausstrahlen.
  • Zu Gast auf Ibiza (Callwey): Der jüngste Band der „Zu Gast“-Reihe vereint Koch- und Reisebuch in einem innovativen Konzept. Rezepte lokaler Gastge-ber und Gastgeberinnen werden mit persönlichen Tipps für Ausflüge und Unternehmungen kombiniert. Hochwertig produziert beeindruckt das Buch nicht nur durch seine Inhalte, sondern auch durch seine edle Ausstattung – von Blindprägung über Strukturlack bis zum dreiseitigen Bildschnitt. Ein Buch, das die Sonne Ibizas zwischen zwei Buchdeckeln einfängt.

Der Bayerische Printpreis würdigt seit dem Jahr 2000 alle zwei Jahre herausausragende Leistungen der Printbranche. Der Bayerische Printpreis ist deutschlandweit einzigartig und wird gemeinsam vom Verband Bayerischer Zeitungsverleger, dem MVFP Medienverband der freien Presse e. V., Landesvertretung Bayern, und dem Verband Druck und Medien Bayern verliehen. Er wird von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert. Neben dem Bayerischen Filmpreis, dem Blauen Panther – TV & Streaming Award und dem Bayerischen Buchpreis ist der Printpreis einer der vier Bayerischen Staatspreise für die Medienbranche. 

Die Festveranstaltung findet in der Allerheiligen-Hofkirche der Residenz München statt.

Weiterer weiterer Höhepunkt der Veranstaltung wird die Vergabe des Ehrenpreises des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder sein, der eine Persönlichkeit würdigt, die sich in besonderer Weise um den Printstandort Bayern verdient gemacht hat.

Weitere Informationen unter www.bayerischer-printpreis.de.

(Quelle: BPP 2025, PM 30.09.2025)

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