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Der VBZV ist die Vertretung der Zeitungsverlage in Bayern

Der VBZV – ein starker Partner der bayerischen Tageszeitungen

Zeitungsverlage aus ganz Bayern, die sich inzwischen zu diversifizierten Medienhäusern entwickelt haben, und ihnen verbundene Digitalunternehmen sind im Verband bayerischer Zeitungsverleger e. V. (VBZV) zusammengeschlossen. Der VBZV steht damit für eine hochmoderne, innovative und crossmediale Branche, die sich aus dem klassischen Kernprodukt seiner Mitglieder, der gedruckten Tageszeitung, entwickelt hat. Neben der redaktionellen Berichterstattung gehören Vermarktung, Vertrieb, Logistik, Briefzustellung sowie technische Dienstleistungen wie Publishing Support und User-Services zu den Geschäftsfeldern seiner Mitglieder.

Der VBZV setzt sich in allen relevanten Bereichen für die Wahrung und Vertretung der gemeinsamen wirtschaftlichen und ideellen Interessen seiner Mitglieder ein. Er macht sich für die Unabhängigkeit der demokratischen Presse stark und wahrt das Ansehen des verlegerischen Berufsstands.

Seinen Mitgliedern ist der VBZV ein starker Servicepartner. Er ist auch Tarifvertragspartner der Gewerkschaften für die Beschäftigten der Mitgliedsverlage.

Aktuell hat der VBZV 45 Mitglieder. Die ca. 250 Titel unserer Mitgliedsverlage weisen eine täglich verkaufte Printauflage von rd. 2 Mio. Exemplaren aus. Gedruckt und digital kommen ihre Nachrichtenangebote auf eine Reichweite von rund 80 % und sind die stärksten Werbeträger nach TV. Sechs unserer Mitglieder sind reine Digitalunternehmen, die journalistische Inhalte und/oder technische Dienstleistungen wie Publishing Support und User-Services anbieten. Vier Mitglieder sind Persönliche Mitglieder.

In seiner heutigen Form existiert der VBZV seit 1955 durch den Zusammenschluss des "Vereins Bayerischer Zeitungsverleger e. V." (der 1945 gegründeten Organisation der Lizenzträger) und des "Landesvereins Bayerischer Zeitungsverleger e. V.", der die 1933 unterbrochene Tradition der 1913 gegründeten ersten bayerischen Verlegerorganisation fortsetzte, die bereits den Namen "Verein Bayerischer Zeitungsverleger" und die Abkürzung "VBZV" führte.

Der VBZV hat die Rechtsform eines eingetragenen Vereins (e. V.); er wird vertreten durch den Ersten und den Zweiten Vorsitzenden. Daneben fungiert der Geschäftsführer als besonderer Vertreter nach § 30 BGB. Weitere Organe des Verbandes sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand, der mehrere Fachausschüsse gebildet hat.

Neben 10 weiteren Landesverbänden ist der VBZV Mitglied des Bundesverbands Digitalpublisher und Zeitungsverleger e. V. (BDZV) und wirkt in dessen Gremien mit. Er ist zudem Mitglied der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw) und gehört zu den Trägerverbänden der Akademie der Bayerischen Presse (ABP). Auch in zahlreichen anderen Organisationen ist der VBZV durch seine Repräsentanten vertreten.