VBZV-Newsletter 32/2017

 

 

I. Veranstaltungen

VBZV-Anzeigenleitertagung 2017
Die Anzeigenleiter der VBZV-Mitgliedsverlage treffen sich in Straubing

Auf Einladung der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/ Landshuter Zeitung findet die
diesjährige Anzeigenleitertagung des VBZV  am 9. November 2017 im Druckzentrum
des Verlags in Straubing statt.

Auf dem Programm der Veranstaltung stehen u.a. folgende Themen:

Referenten hierzu sind Eva Boßhammer, Schwäbische Zeitung, Ravensburg; Uwe Dulias, Michael Willems, RedaktionsNetzwerk Deutschland, Hannover; Dr. Bernadette Fuchs, Verband Südwestdeutscher Zeitungsverleger, Stuttgart; Marcel Kimmling, Südwest Presse, Ulm; Stephan Körting, Reutlinger Generalanzeiger, Reutlingen; Philippe Meistermann, Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger, Brüssel; Simon Walter, Pforzheimer Zeitung, Pforzheim; Martin Wilhelm, Heidenheimer Zeitung, Heidenheim, sowie ZMG-Geschäftsführer Markus Ruppe.

Interessenten, die gerne an der Veranstaltung teilnehmen möchten, können sich an die VBZV-Geschäftsstelle, Tel.: 089 45 55 58-0 wenden.

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II. Vertrieb

26,8 Prozent mehr E-Paper Verkäufe

Die digitale Zeitung ist weiter auf Erfolgskurs. Exakt 1.284.702 E-Paper-Exemplare verkauften die deutschen Zeitungen im dritten Quartal 2017 pro Erscheinungstag. Das ist ein Zuwachs von 26,76 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Ziemlich genau die Hälfte (50,06 Prozent) der verkauften E-Paper wird im Abo bezogen. Die Verkäufe per Abonnement liegen um 28,3 Prozent über den Werten von 2016. Die Zahl der digitalen Stammleser, die ihre Zeitung regelmäßig über einen elektronischen Device lesen, steigt damit weiter an. Die Zeitung mit der höchsten E-Paper-Auflage ist die Zeit: Sie verkaufte pro Ausgabe 72.272 Exemplare als Digitalversion.

Insgesamt meldeten im 3. Quartal 2017 200 Zeitungen (3/2016: 196 Zeitungen) ihre E-Paper-Auflagen an die IVW. Die aktuelle verkaufte Auflage von 1.284.702 E-Paper-Exemplaren setzt sich zusammen aus 643.149 Abonnements sowie 2.907 Einzelverkäufen, 638.111 Sonstigen Verkäufen und 535 Bordexemplaren.

Dies zeigt die Auflagenstatistik der ZMG auf Basis der aktuellen IVW-Erhebung für das dritte Quartal 2017. Als E-Paper wird nur die 1:1-Abbildung der gedruckten Zeitung gezählt. Weitere digitale Zeitungsangebote wie Onlineportale, Mobilangebote oder Apps zählen nicht zur E-Paper-Auflage.

Quelle: ZMG-Info, 30.10.2017

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Bezugspreiserhöhung: „Nürnberger Nachrichten“, Nürnberg

 

„Nürnberger Nachrichten“ A und B, „Fürther Nachrichten“, „Erlanger Nachrichten“, „Nordbayerische Nachrichten“ B1, B1a, B2, „Neumarkter Nachrichten“, Altmühl-Bote“, „Schwabacher Tagblatt“

bisher

ab 01.11.2017

Abo-Preis (Trägerzustellung)

34,90 €

36,50 €

Abo-Preis (Postzustellung)

39,60 €

40,90 €

EV-Preis Mo – Fr

1,60 €

1,70€

EV-Preis Sa

1,90 €

2,00€

 

 

„Treuchtlinger Kurier“, „Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung“, „Hilpoltsteiner Zeitung“

bisher

ab 01.11.2017

Abo-Preis (Trägerzustellung)

33,90 €

35,50 €

Abo-Preis (Postzustellung)

37,30 €

38,60 €

EV-Preis Mo – Fr

1,60 €

1,70€

EV-Preis Sa

1,90 €

2,00€

 

 

Bezugspreiserhöhung: „Nürnberger Zeitung“, „Nordbayerische Zeitung“, Nürnberg

 

„Nürnberger Zeitung“ Ausgabe S und L, „Nordbayerische Zeitung“ Ausgaben 1-3, 5-9 und 12-14

bisher

ab 01.11.2017

Abo-Preis (Trägerzustellung)

34,90 €

36,50 €

Abo-Preis (Postzustellung)

39,60 €

40,90 €

EV-Preis Mo – Fr

1,60 €

1,70€

EV-Preis Sa

1,90 €

2,00€

 

 

„Nordbayerische Zeitung“ Ausgabe 4, 10 und 11

bisher

ab 01.11.2017

Abo-Preis (Trägerzustellung)

32,60 €

33,90 €

Abo-Preis (Postzustellung)

35,80 €

37,30 €

EV-Preis Mo – Fr

1,60 €

1,70€

EV-Preis Sa

1,90 €

2,00€

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III. Aus den Verlagen

 

Ein Jahr SZ Scala - von Anfang an eine gute Geschichte

„Alles für eine gute Geschichte“ - Mit diesem Vorsatz startete die SZ Scala vor einem Jahr. In dieser Zeit hat die Kommunikationsagentur, die aus dem Zusammenschluss der ehemaligen SZ Publishing und SV Onpact entstanden ist, überzeugt: Neben dem Gewinn neuer Kunden wurden innovative Formate etabliert und zahlreiche erfolgreiche Kampagnen umgesetzt. Auch die neu gestaltete Webseite www.sz-scala.de erzählt die Geschichte dieser Erfolge und bietet einen Ausblick auf weitere Möglichkeiten.

Jede gute Geschichte startet mit einer Vision - und genau diese hatten die Gründer der SZ Scala: Eine Kommunikationsagentur, die ihren Kunden nicht nur linear in einzelnen Bereichen hilft, sondern sie crossmedial mit verschiedenen Plattformen und Kommunikationsmitteln unterstützt. Ein Beispiel ist die ständig wachsende, aktuell fast 400 Bände umfassende Bibliothek der Technik. Das Traditionsformat, das die Schlüsseltechnologien des Mittelstands erklärt, wird ab November um eine digitale Version erweitert. Sie ist für Unternehmen, die weltweit agieren, auf Wunsch in 16 Sprachen verfügbar.

SZ Scala realisiert aktuell nicht nur die zehnte Ausgabe der für Google entwickelten Magazinreihe „Aufbruch“, sondern auch ein crossmediales Konzept, das Unternehmer, Lehrer, Vereine und auch Privatpersonen anspricht und aufklärt. Es vermittelt konkretes Wissen nach den Prinzipien des Storytellings, gibt Tipps an die Hand und versprüht Lust, sich selbst mit der Digitalisierung auseinanderzusetzen. Mit diesem Vorgehen erreicht SZ Scala für Google Onliner und Offliner und bildet Synergien zwischen einem Printmagazin und Online-Advertorials.  Auch langjährige Kunden von SZ Scala profitieren vom erweiterten Angebotsspektrum der Agentur. Für das Industrieunternehmen Bosch Rexroth, das bereits im Bereich Content-Development mit der Agentur zusammenarbeitet, wurden im Bereich Social Media Kommunikation neue Workshop-Formate zur digitalen Transformation entwickelt.

Die Agentur freut sich zudem über Neukunden wie die Unternehmensberatung A.T. Kearney, die Europäern Mut machen will, selbstbewusst in die Zukunft zu blicken. Dafür konzipierte SZ Scala die „Mutmacher“-Kampagne. Der crossmediale Aufruf verfolgt das Ziel, sich als Unternehmen mit seinem Geschäftsmodell mutig in Frage zu stellen – bevor es der Markt tut. Die Kampagne umfasst neben Veranstaltungsreihen, exklusiven Diskussionszirkeln und Studien auch die Kampagnenwebsite www.wir-sind-mutmacher.com.

„Mit relevanten Geschichten nachhaltige Wirkung zu erzeugen – das ist unsere Kernkompetenz“, sagt Angela Kesselring, eine der drei Mitglieder der Geschäftsleitung von SZ Scala. Ihre Kollegin Heike Rotberg-Stilling ergänzt: „Wir verstehen, welche Herausforderungen Unternehmen aktuell in den laufenden Transformationsprozessen zu meistern haben. Wir wissen durch unsere tagtägliche Arbeit auch, welche motivierende Kraft in Kommunikation steckt. Und wie Veränderung durch Kommunikation gelingt“. Carsten Matthäus, der Dritte im Bunde, sagt: „Wir helfen Unternehmen erfolgreich zu agieren“.

Quelle: SWMH, PM 27.10.2017

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IV. Aus den Verbänden

BDZV: Karikaturenpreis der deutschen Zeitungen ausgeschrieben
Gemeinsame Ausstellung mit Bundespressekonferenz und Landesvertretung Rheinland-Pfalz

Der BDZV hat den Karikaturenpreis der deutschen Zeitungen erneut ausgeschrieben. Die mit insgesamt 8.000 Euro dotierte Auszeichnung wird am 29. Januar 2018 bei einer Festveranstaltung in Berlin vergeben. Mit dem zum 18. Mal veranstalteten Wettbewerb sollen die Besten in dieser Darstellungsform ausgezeichnet und die Bedeutung der Karikatur für die Meinungsseiten der Zeitungen hervorgehoben werden.

Bewerben können sich Karikaturistinnen und Karikaturisten, die für deutsche Tages-, Sonntags- und politische Wochenzeitungen arbeiten. Die Preisverleihung findet in der rheinland-pfälzischen Landesvertretung in Berlin statt. Neben dem Karikaturenpreis wird ein mit 7.000 Euro dotierter Preis der Landesvertretung für die beste politische Fotografie vergeben. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 29. November 2017 (18 Uhr).

Die ausgezeichneten Arbeiten sowie knapp 150 weitere Fotos und Karikaturen, in denen Karikaturisten und Bildjournalisten „ihre“ Sicht auf die Politik des vergangenen Jahres präsentieren, werden ab 30. Januar 2018 in der Ausstellung „Rückblende“ gezeigt. Sie wird von der Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz in Kooperation mit BDZV und Bundespressekonferenz veranstaltet und geht nach der Eröffnung in Berlin auf Tournee nach Bonn, Leipzig, Trier, Mainz, Neustadt an der Weinstraße, Koblenz und Brüssel. Die gemeinsame Ausstellung „Rückblende“ findet 2018 zum 34. Mal statt.

Gewinner Karikaturenpreis 2016, Martin Erl

Mit dem ersten Preis ausgezeichnete Karikaturisten der vergangenen Jahre waren Martin Erl („Main-Post“, Würzburg 2016), Thomas Plaßmann (Frankfurter Rundschau 2015), Klaus Stuttmann (Der Tagesspiegel, Berlin 2014) und Heiko Sakurai (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Essen 2013). Details zur Teilnahme am Wettbewerb: www.rueckblende.rlp.de.

Quelle: BDZV, PM 01.11.2017

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V. Sonstiges

Arbeitsmarktzahlen im Oktober: Goldener Herbst am Arbeitsmarkt – vbw warnt davor, Erfolge leichtfertig aufs Spiel zu setzen

„Es ist ein goldener Herbst auf dem bayerischen Arbeitsmarkt. Eine Zwei vor dem Komma hat zuvor kein anderes Land in der Bundesrepublik erreicht. Das ist ein nie dagewesener Wert“, sagte der Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., Bertram Brossardt, anlässlich der heute vorgestellten Oktober-Arbeitsmarktzahlen der Bundesagentur für Arbeit.

Die Arbeitslosenquote bei den Jugendlichen zwischen 15 und 25 Jahren ist seit August von 3,8 auf 2,5 Prozent gesunken. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen liegt mit 53.100 um fast 6.000 niedriger als vor einem Jahr.

Nach Brossardts Worten ist das hervorragende Oktober-Ergebnis Ausdruck der starken Stellung der bayerischen Unternehmen im internationalen Wettbewerb. „Bayern ist mit seinen 5,46 Millionen sozialversicherungspflichtigen Jobs und Vollbeschäftigung in rund zwei Drittel der Städte und Landkreise mit einer Arbeitslosenquote von unter drei Prozent Zugpferd unter den Ländern“, so Brossardt.

Die vbw warnt davor, die Erfolge allzu leichtfertig aufs Spiel zu setzen. „Unsere Unternehmen bewegen sich in einem weltpolitisch sowie wirtschaftlich volatilen Umfeld. Die neue Bundesregierung muss daher wieder mehr Wirtschaft wagen. Wir brauchen mehr Flexibilisierung im Arbeitsrecht, stabile Lohnzusatzkosten, einen Verzicht auf Steuererhöhungen

sowie Entlastungen für den Mittelstand und die Mitte der Gesellschaft“, so Brossardt.

Quelle: vbw, PM 02.11.2017

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